„Unsere Mitarbeiter bekommen die Möglichkeit, sich aktiv am technologischen Wandel zu beteiligen“

Kaum eine Branche kommt heute noch ohne Elektronik und elektrische Verbindungstechniken aus. Hier bietet Weidmüller Kunden auf der ganzen Welt flexible, zukunftsorientierte Verbindungslösungen.

Ein Interview mit Swantje Rawe, der Referentin der Hochschulbetreuung bei Weidmüller.

Swantje Rawe, die Referentin der Hochschulbetreuung bei Weidmüller
Swantje Rawe, die Referentin der Hochschulbetreuung bei Weidmüller
Bild: Weidmüller

Frau Rawe, warum OWL und nicht Hamburg, Berlin oder Köln?

Die Region Ostwestfalen-Lippe ist eine der bedeutendsten Industrieregionen Deutschlands und besonders viele Unternehmen der elektromechanischen Branche sind hier ansässig. Rund 30.000 Arbeitsplätze gibt es allein in der Industrie und die Zahlen steigen weiter, denn die Unternehmen und auch die Politik investieren in die Region. So arbeiten viele Firmen im Spitzencluster It’s OWL unternehmensübergreifend zusammen und die Landesregierung hat OWL als Modellregion für Digitalisierung ausgerufen. Darüber hinaus braucht sich die Region auch was Freizeitaktivitäten und Erholungsangebote angeht, nicht verstecken – insgesamt also ein rundes Angebot, welches – abgesehen von einem Fluss – durchaus mit Hamburg, Berlin oder Köln mithalten kann.

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„Ich arbeite beim Weltmarktführer – das macht mich stolz“

Erst vor wenigen Jahren wurde das neue Bürogebäude fertiggestellt. Eine große Glasfront erhebt sich vor dem Betrachter, in der Scheibe spiegelt sich das Markenlogo, das auf dem Gebäude gegenüber prangt. Die Zentrale der Firma Wago, des Weltmarktführers im Bereich schraubenlose elektrische Verbindungstechnik und des Anbieters von Automatisierungstechnik, befindet sich hier. Tom-Lennart Zahel arbeitet und studiert hier dual Elektrotechnik. Er erklärt, warum Wago für ihn ein guter Arbeitgeber ist. 

Wenn man die Zentrale von Wago in Minden betritt, ist man überrascht, wie groß der Empfangsbereich des Unternehmens ist. Direkt über dem Empfangstresen prangen die Kontinente der Erde, in Beton gegossen. Mehrere Sitzgruppen sind hier und ein Stockwerk höher verteilt. Anthrazitfarbene Stoffbänke und weiße, kleine Tische laden zum Verweilen ein. An den Wänden sieht man quadratische Grasflächen, die dem Raum mehr Farbe geben. Viele Glasfronten und helle Wände sorgen für ein modernes und edles Ambiente. Auch Tom-Lennart Zahel schätzt diese Atmosphäre. Er ist 25 Jahre alt, studiert dual Elektrotechnik und wird das Bachelor-Studium im Mai dieses Jahres abschließen.  „„Ich arbeite beim Weltmarktführer – das macht mich stolz““ weiterlesen