„Was ich bei Weidmüller von Anfang an am meisten geschätzt habe, war das mir entgegengebrachte Vertrauen“

Weidmüller bietet vielfältige Einstiegsmöglichkeiten für Young Professionals. Interessante Fort- und Weiterbildungen und viele Freiheiten im Arbeitsalltag machen es den jungen Einsteigern möglich, sich persönlich einzubringen, weiterzuentwickeln und so das Unternehmen aktiv mit voranzutreiben.

Ein Interview mit Jan Kortemeier, Young Professional bei Weidmüller.

 Welches Studium/Ausbildung hast Du absolviert?

Nach meinem Realschulabschluss schloss ich zuerst eine schulische Ausbildung zum informationstechnischen Assistenten ab und erwarb in diesem Zusammenhang auch die Fachhochschulreife. Anschließend habe ich im Rahmen eines dualen Studiums die Ausbildung zum „Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung“ und ein Studium der Wirtschaftsinformatik (B.Sc.) mit der Spezialisierung „Business Process Management“ erfolgreich absolviert.

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LZ-Geschäftsführer Ralf Freitag im Interview: „Wer nicht nur dem Mainstream folgen will, ist jenseits der Großstadt-Hektik besser aufgehoben“

Am 1. Januar 2014 übernahm Ralf Freitag das Amt der Geschäftsführung bei der Lippischen Landes-Zeitung und zeigt sich für alle Inhalte der werktäglich erscheinenden Lokalzeitung für den Kreis Lippe verantwortlich. Der gebürtige Gütersloher war viele Jahre lang Chefredakteur des Delmenhorster Kreisblattes. Im Interview äußert sich der 53-Jährige über die Vorzüge von Lippe, die besonderen Herausforderungen eines familiengeführten Medienunternehmens und gewährt Einblicke in die Ausbildungsinhalte der LZ.

Herr Freitag, warum kann die Region Ostwestfalen-Lippe durchaus mit Großstädten wie Köln, Hamburg oder Berlin mithalten?

„Abgesehen von der Elbe oder der Spree hat OWL alles, was Hamburg auch hat: eine aufstrebende Region, eine coole Gastro- und Kneipenszene, viele kulturelle Veranstaltungen, Bildungsmöglichkeiten in allen Facetten, eine moderne Medienszene und nicht zuletzt viele interessante Menschen.

Das haben wir in den deutschen Metropolen doch auch alles sogar auf engstem Raum…

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„Unsere Mitarbeiter bekommen die Möglichkeit, sich aktiv am technologischen Wandel zu beteiligen“

Kaum eine Branche kommt heute noch ohne Elektronik und elektrische Verbindungstechniken aus. Hier bietet Weidmüller Kunden auf der ganzen Welt flexible, zukunftsorientierte Verbindungslösungen.

Ein Interview mit Swantje Rawe, der Referentin der Hochschulbetreuung bei Weidmüller.

Swantje Rawe, die Referentin der Hochschulbetreuung bei Weidmüller
Swantje Rawe, die Referentin der Hochschulbetreuung bei Weidmüller
Bild: Weidmüller

Frau Rawe, warum OWL und nicht Hamburg, Berlin oder Köln?

Die Region Ostwestfalen-Lippe ist eine der bedeutendsten Industrieregionen Deutschlands und besonders viele Unternehmen der elektromechanischen Branche sind hier ansässig. Rund 30.000 Arbeitsplätze gibt es allein in der Industrie und die Zahlen steigen weiter, denn die Unternehmen und auch die Politik investieren in die Region. So arbeiten viele Firmen im Spitzencluster It’s OWL unternehmensübergreifend zusammen und die Landesregierung hat OWL als Modellregion für Digitalisierung ausgerufen. Darüber hinaus braucht sich die Region auch was Freizeitaktivitäten und Erholungsangebote angeht, nicht verstecken – insgesamt also ein rundes Angebot, welches – abgesehen von einem Fluss – durchaus mit Hamburg, Berlin oder Köln mithalten kann.

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